Themen fürs Teamtreffen am 24. März 2009

Danach S&D 2ter Trainer Frage wählen/klären

eva: wir sollten uns meiner Meinung nach für jeden Diskussionspunkt ein Zeitlimit setzen. Wenn die Zeit rum ist sollten wir über das jew. Thema abstimmen, damit wir auch zu Ergebnissen kommen.

kolja: Ich glaube, dass die Mixed und Turnierthemen relativ aufwändig sind. Turnierorga, Geld und Rauscher auf dem Trainingstag würde ich deswegen zurückstellen, weil sie IMHO auch im kleinen Kreis oder online entschieden werden können. Die ersten beiden Themen brauchen jedoch unbedingt eine persönliche aussprache.

2007 Diskussion über ein Team-Orga-Gremium

Eva: ich wollte nochmal an meinen Vorschlag von unserem Team-Treffen erinnern, der am Ende vielleicht etwas untergegangen ist:

zur Erinnerung aus dem Protokoll unseres Treffens:

Es wurde der Vorschlag von Eva geäußert, dass es evtl. sinnvoll wäre ein Gremium zu bilden, das aus 3-6 Leuten besteht, die jeweils für ein halbes Jahr die Grob-Orga für die Unterabteilung übernehmen. Sinnvoll wäre z. B. je ein Vertreter vom Open-, Damen und Mixed-Team, der Trainer und der Kassenwart. Wir könnten uns dann trotzdem noch treffen, jedoch muss nicht jeder bei allen Mini-Entscheidungen dabei sein und wichtige Entscheidungen würden trotzdem noch von allen getroffen.

Wir sollten dieses Gremium meiner Meinung nach bald einrichten, wer Lust hat zu kandideren kann mir ja bis Ende Dez. ne mail schreiben, abstimmen könnte man dann per mail. Grade da über die sinnvolle Organisation des Trainings in diesem Gremium nochmal diskutiert werden sollte, da wir jetzt (was natürlich toll ist!) sehr sehr viele Leute sind.

Kolja: Defakto haben wir so etwas schon. Wir haben auf der Teamsitzung im Sommer mindestens drei Personen Verantwortung übertragen. (Ich glaube, es waren ausser den unten aufgeführten noch Axel für die Studis und Axel oder Daniel für die Jugend und Timm für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig) Diese Personen machen seit dem die Detailarbeit, stimmen sich untereinander ab, und fragen bei wichtigeren Themen das Plenum.

Wer ein weiteres Teilgebiet verantwortlich übernehmen möchte kann sich melden. Auf der Sitzung im Sommer gab es allerdings niemanden. Von einem allgemeinen Gremium halte ich nichts. Es muss für ein Teilgebiet einen Zuständigen geben, an den man sich wenden kann, und der den Schwarzen Peter hat, wenn etwas nicht erledigt wird. Sonst hat man einfach nur eine zweite Vollversammlung in klein.

Unabhängig davon, kann es zu jedem Thema beliebig viele Leute geben, die mitmachen, mitreden, mitentscheiden oder einfach nur die Entwicklung näher verfolgen wollen. Dazu reicht es aber, dem Verantwortlichen dies mitzuteilen. Dem wird sicher entsprochen.

Allgemein gilt: In großen Gruppen muss jeder deutlich, früh und freundlich sagen, was er sich wünscht.

Es ist aber auch klar, dass es in großen Gruppen immer wieder passieren wird, dass etwas anders entschieden wird, als es sich der einzelne wünscht. (Schon wieder: Es gab einen Nobelpreis für den formalen Beweis, dass sich aus den Einzelinteressen nicht eindeutig ein Gruppeninteresse ableiten lässt)

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Katha: Ich weiß nicht, wie relevant ihr so etwas findet, aber mich würde mal interessieren, wie vielen Leuten es denn sehr wichtig wäre, selbst in diesem Gremium dabei zu sein (falls es zustande kommen sollte, was doch noch gar nicht beschlossen ist, oder?!). Ich habe nämlich den Eindruck, dass das sehr viel mehr Leute sind, als vorgesehen wären, und dass das dann durchaus für Unmut sorgen könnte. Aber vielleicht irre ich mich auch. Deshalb hier mal wieder ein paar Listen:

Ich wäre sowieso in dem Gremium dabei (nehme ich mal an):

  1. Volker (Trainer)
  2. Uwe (Kassenwart)
  3. Kolja (Unterabteilungsleiter)

Ich will in das Gremium, wenn es zustande kommt:

  1. Katha (ich bin zwar bald eine Weile weg, aber davor/danach würde ich schon sehr, sehr gerne)
  2. Timm
  3. Carsten I. (weil mir sehr viel am Frisbee in Frankfurt liegt, schliesslich bleibe ich noch eine Weile hier...)
  4. eva

Ich wäre bereit, bei dem Gremium mitzumischen, muss aber auch nicht sein:

  1. .

Ich hätte kein Interesse/keine Zeit/..., Teil eines solchen Gremiums zu werden:

  1. Catherine (ich bin auf jeden Fall FÜR dieses Gremium, wir sind inzwischen einfach zuviele Leute um alle Entscheidungen in einer großen Runde zu besprechen. Ich vertraue zu 100% den Leuten und dem was in dem Gremium besprochen und ausdiskutiert wird. Ich fände es auch gut, wenn eine "Vetreterin" von Frau Rauscher (z.B. Eva) mit dabei ist).

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Carsten I.: Ich spiele jetzt seit sechs Jahre in Frankfurt und habe mittlerweile einiges erlebt. Von Zeiten mit 3-4 Leuten im Training und dem unerfüllten Wunsch mal wieder auf ein Turnier fahren zu können (mangels Mitfahrwilliger), bis heute wo wir anfangen uns zu "streiten" *zwinker* wer wann ins Training kommen kann und wer mit aufs Turnier fahren kann. Ist doch klasse, dass wir endlich mit einer solchen Beteiligung Frisbee spielen können und viele neue begeisterte und engagierte Spieler haben. Endlich haben wir dadurch die Möglichkeiten, die uns lange Jahre verwehrt geblieben sind. :-)

Wie jeder Erfolg hat aber auch dieser (scheinbar) ein paar Schattenseiten. Die Probleme die sich aus mangelnden Trainingskapazitäten nun ergeben sind ärgerlich und vor allem von uns nicht oder kaum beeinflussbar... da müssen wir erst mal durch.. !

Die "anderen" Probleme und damit meine ich vor allem die kommunikativen können wir aber sehr wohl angehen. Jedes Mal wenn sich immer mehr Leute zusammenfinden um ein gemeinsames Interesse verfolge (egal ob Startup Unternehmen oder Sportverein) kennt dieses Phänomen: solange es nur wenige Leute (max 10-15) sind, ist es sehr leicht, dass sich jeder bei allen Themen einbringt und trotzdem noch zufriedenstellende Kompromisse (in akzeptabler Zeit) gefunden werden können.

Endlose Diskussionen (wie zum Teil beim Teammeeting am 26.11. bzw. was ich im Protokoll vom letzten Treffen gelesen habe) führen in solchen Fällen in der Regel selten zu befriedigenden Ergebnissen. Insbesondere wenn getroffene Entscheidungen wieder in Frage gestellt werden. Gerade unser Team zeichnet sich durch sehr viele engagierte und leidenschaftliche Leute aus und das ist auch gut so, denn es macht viel mehr Spaß in einem engagierten Umfeld einer Sache nachzugehen. Aber wie es so oft der Fall ist führt Leidenschaft und Idealismus in so manchen Diskussionen scheinbar immer schneller zu Unmut bei vielen Beteiligten insbesondere wenn die "unterschwellige" Stimmung dabei ins Unangenehme kippt. Das ist schade und ich habe große Sorge, dass die tolle Atmosphäre im Team mittelfristig unter diesen Diskussionen sehr leiden könnte. Das soll jetzt aber absolut nicht heißen, dass ich gegen diese Diskussionen bin, im Gegenteil ich finde es wichtig verschieden Aspekte zu betrachten, allerdings halte ich nichts davon alle Entscheidungen "basisdemokratisch" zu treffen (wobei ich glaube, dass ich eine etwas andere Vorstellung von diesem Wort habe als manch anderer hier vielleicht :-)) Wenn wir verschiedene Themen auf diversen Meetings in wechselnden Zusammensetzungen wieder und wieder diskutieren, dann kommt am Ende bald gar nichts mehr dabei heraus und notwendige Entscheidungen werden dann oft unter akuten Zeitdruck getroffen und führen üblicherweise zu entsprechendem Unmut (siehe Würzburg-Turnier)

Ich denke das von Eva vorgeschlagene Gremium wäre in meinen Augen absolut vorteilhaft, da:

- wir erfinden das Rad ja schließlich auch nicht neu... jede Organisation, die eine bestimmte Größe erreicht hat leistet sich ein Vertretergremium, ob es nun ein Sportverein (und das muss nicht unbedingt gleichbedeutend mit Vereinsmeierei sein) oder ein Mitarbeiterversammlung (oder Betriebsrat), etc ist... Wichtig ist das die Kommunikation dabei stimmt.

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Verbesserungsvorschläge & Dinge, über die man Diskutieren könnte/sollte

Mitnehmen auf Turniere (Turnierkit):

vor, während und nach Turnieren:

allgemeine Fragen: